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end of green – High Hopes In Low Places

22.08.2010 | Permalink | Keine Kommentare

Tanzkapelle End Of Green - 2010

Neues von der Stuttgarter Tanzkapelle end of green.

Seit vergangenem Freitag höre ich ihr siebtes Album “High Hopes In Low Places“. Und mit Ausnahme einer netten Geburtstagsfeier mit dubioser DJ-Beschallung habe ich die letzten 3 Tage auch nichts anderes gehört.

Das kann man jetzt als Kaufempfehlung werten.


(End Of Green -- Slaves)


(End Of Green -- Under The Sway)

Und für Freunde des etwas zünftigeren Wald- und Wiesengesangs:

(End Of Green -- Tie Me A Rope … While You’re Calling My Name)

Das Album High Hopes in Low Places steht seit Freitag in allen Plattenläden -- hoffentlich auch in schlecht sortierten.

Ich kann die limitierte 2CD-Digibox, mit Neuinterpretationen alter Band-Klassikern, empfehlen. Die ist ihr Geld allemal wert:
--> High Hopes in Low Places (Ltd.Digibox) bei Amazon.

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Perspektivwechsel

17.08.2010 | Permalink | Keine Kommentare

Interactive Video Game Mashup

(via)

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#ffff00

14.08.2010 | Permalink | Keine Kommentare


Eingekesselt.

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Wikipedia’s lamest Edit Wars

07.08.2010 | Permalink | Keine Kommentare

Mayonnaise mit oder ohne Zitronensaft? Eine vermeintlich banale Frage.

Mein ehemaliger Professor für “Soziologie Digitaler Medien” äußerte in einer Diskussion einst eine These, um den Erfolg der deutschen Wikipedia-Version näher zu ergründen. Mit über 1,1 Mio Artikeln umfasst sie, nach der englischen Ausgabe, immerhin die zweitmeisten Einträge (Quelle).

Wie es nun zu dieser enormen Beteiligung und Begeisterung in Deutschland kam? Das Wesen “des typischen Deutschen” bevorzuge nunmal traditionel klare Strukturen, in denen alles exakt definiert und festgelegt ist. Er sorgt gerne für perfekte Ordnung. Schwammige Aussagen oder gar Ungenauigkeiten sind ihm ein Graus. Jeder Sachverhalt wird exakt umschrieben, analyisiert und für den späteren Zugriff fachgerecht (im Leitz-Ordner) archiviert.
Für “den typischen Deutschen” eine Selbstverständlichkeit – und für die innere Glückseligkeit eine Notwendigkeit.

Im Schrebergarten zwischen Primeln und Hibiskus gilt einzig das harte Gesetz der Gartenkolonie. Schwarz auf Weiß. Gegenseitige Rücksichtnahme nach Gesetz.

Wer sich im Recht sieht, pocht auch auf sein Recht!

Dass uns die Autoren der englischsprachige Wikipedia in Sachen “Streitkultur” aber scheinbar in nichts nachstehen, hat InformationIsBeautiful.net aufgearbeitet. Sie listen die beklopptesten Diskussionen und Änderungsversuche auf (in der englischen Wikipedia werden Änderungen umgehend -ohne Prüfung- in den Originalartikel übernommen).

Bei 10.996 Änderungsversuchen, ob es sich bei der Beziehung “Mensch – Katze” nun um einen Owner, Caregiver oder gar Human Companion handelt, muss sich fundamental im Recht fühlen.

Die Frage, ob in den Artikel über Arachnophbie (Spinnenangst) ein formatfüllendes Foto einer Spinne gehört, erscheint bei 640 Änderungen geradezu trivial!

Im Mayonnaise-Streitfall hat man sich übrigens nach 1.984 Änderungen auf einen schlichten “entweder oder”-Satz verständigt.

Man könnte das wohl als vernünftig bezeichnen.

Wikipedia's lamest edit wars - Articles of war
(Klicken zum Vergrößern)

(via)

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Lo-fi sensations

03.08.2010 | Permalink | Keine Kommentare

Lo-fi Sofa - by Christine Högner


(Philipp Poisel – Durch die Nacht)

Christiane Högner develops her visual and tactile universe, comprised of graphic works, products, furniture and installations. Often based on the ready-made, her design is devoted to the familiar environment of our day to day life, to the search for « lo-fi » sensations in response to a growing demand for high-tech solutions. -inspiring…
-cielbleu.ch

(via)

// Witzig

Immer für nen Spaß zu haben

31.07.2010 | Permalink | 2 Kommentare


(AB-115 Pax com medo ?!?!)

// Witzig

1996 – Grand Prix Vorentscheid

19.07.2010 | Permalink | Keine Kommentare


(EuroCats -- [HQ] -- Surfen Multimedia -- Deutsche Vorentscheidung -- Grand Prix Vorentscheidung 1996)

1996 war ein starkes Jahr. Ein echt starkes Jahr!

(via Christian)