Der Tag hat heute eigentlich schon ziemlich gut angefangen.
Ich machte es mir gerade mit meinem imaginären Frühstück vor dem Laptop bequem, um das morgendliche Ritual abzuspulen. … Mails checken … kurz bei Cyanide and Happiness vorbeischauen … Feeds reinholen … und zum Abschlus noch ein kurzer Streifzug durch die einschlägigen Social Networks.
Man könnte ja etwas verpasst haben in den letzten 7 bis 8 Stunden. Nachdem ich festgestellt hatte, dass das nicht der Fall war, stieß ich aber auf eine Musikperle, die schlicht und ergreifend in jeglicher Hinsicht Maßstäbe setzte.
Eine musikalische Klangfarbe, wie sie heute nurnoch selten erreicht wird.
Choreografisch wird den Akteuren alles Menschenmögliche abverlangt.
Die Grenzen des lyrisch Machbaren wurden überschritten … wenn nicht sogar neu definiert.
Was ich meinen Ohren um halb 9 bescherte, war die pure Offenbarung.
Wahnsinn. Schlichtweg Wahnsinn.
Noch total im Rausch und mit einem elektrisierenden ‘No no, no no no no, there’s no Liiiimit’ im Kopf, ging ich einige Stunden später zur Bank. Am Schalter lehnte ein überdurchschnittlich unüberzeugender Draufgänger. Sein Körper eingehüllt in eine ausgebeulte Jeans und eine lange nicht mehr gesehene rote 1996er Chicago Bulls-Jacke.
Wahnsinn. Schlichtweg Wahnsinn.
Ich denke, er hat heute morgen den gleichen Gassenhauer gehört.
No no -- there’s NO LIMIT!
